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會社分割에 관한 硏究 원문보기
(A) Study on the Corporate Division

  • 저자

    이성수

  • 학위수여기관

    昌原大學校 大學院

  • 학위구분

    국내박사

  • 학과

    법학과

  • 지도교수

  • 발행년도

    2003

  • 총페이지

    xi, 233p.

  • 키워드

    회사분할 회사법 분할;

  • 언어

    kor

  • 원문 URL

    http://www.riss.kr/link?id=T9470614&outLink=K  

  • 초록

    Die Spaltung ist dadurch gekennzeichnet, daß aus einem Rechtstra¨ger unter Aufteilung seines Vermo¨gens mehrere Rechtstra¨ger werden. Die Spaltung vollzieht sich in der Weise, daß Vermo¨gensteile eines Rechtstra¨gers von diesem Rechtstra¨ger(sog. u¨bertragender Rechtstra¨ger) auf anderen Rechtstra¨ger u¨bergehen. In Korea wurde im Jahre 1998 ein gesetzliches Regelwerk zur Spaltung von Unternehmen im Handelsrecht eingefu¨hrt. Der Gesetzgeber hat damit auch Unternehmen in Korea die gesetzliche Grundlage zur vereinfachten Unternehmensdekonzentration zur Verfu¨gung gestellt. Das wirtschaftliche Bedu¨rfnis fu¨r die Teilung und Spaltung von Unternehmen ist schon dargelegt worden. Spaltungsvorga¨nge, die z.B. im Wege der Betriebsu¨berga¨nge durchgefu¨hrt wurden, haben in der Vergangenheit ein deutliches Bedu¨rfnis fu¨r eine derartige Form der Anpassung der Unternehmensstruktur an vera¨nderte Wettbewerbsverha¨ltnisse gezeigt. Gerade die Wirtschaftskrise im Jahre 1997 hat deutlich gemacht, daß das Nichtvorhandensein des Rechtsinstituts der Spaltung im Handelsrecht einen gravierenden Wettbewerbsnachteil dargestellte. In dieser Dissertetion werden zuna¨chst die Bedeutung und das Zweck der Spaltung ero¨rtert. Die Gesetzesvorschriften erfassen unter dem Begriff der Spaltung diejenigen dekonzentrierenden Maßnahmen, die im Wege der partiellen Gesamtrechtsnachfolge vorgenommen werden. Im Vordergrund der Spaltung stehen betriebswirtschaftliche Erwa¨gungen. So kann es etwa vorteilhaft sein, die bislang funktional ausgerichtete Organisation des Unternehmens in eine divisionale Organisation zu u¨berfu¨hren. Letztlich ebenfalls betriebswirtschaftliche Erwa¨gungen fu¨hren dazu, durch Spaltung des Unternehmens Haftungsrisiken in kleine Betriebskapitalgesellschaften zu isolieren. Die Umstrukturierung im Wege der Betriebsaufspa1tung ist insofern der logische Versuch des Unternehmers, Risikoabgrenzungen vorzunehmen. Dann Regelungsbeispiele in den anderen Staaten - wie etwa in der EU, Frankreich, Deutschland ect. - werden a¨ußert. Die Regelung u¨ber die Spaltung ist in ihrer Entwicklung stark gepra¨gt vom franzo¨sischen bzw. dem darauf aufbauenden europa¨ischen Recht. Bereits im Jahre 1966 wurde in Frankreich das Rechtsinstitut der Spaltung (scission) geschaffen. Die franzo¨sische Regelung kennt jedoch nur die Spaltung unter Erlo¨schen des bisherigen Unternehmenstra¨gers; eine Auslagerung nur eines Unternehmensteiles dagegen ist dem franzo¨sischen Recht nicht gela¨ufig. Die franzo¨sischen Spaltungsregelungen fanden Eingang in die 6. Gesellschaftsrechtsrichtlinie der Europa¨ischen Union betreffenden die Spaltung von Aktiengesellschaften (Spaltungsrichtlinie). Entsprehend dem franzo¨sischen Recht ist in dieser Richtlinie nur die Aufspaltung geregelt. In Deutschland werden die Vorschriften der Spaltung mit Inkrafttreten des Umwandlungsgesetzes (UmwG) am 1. Januar 1995 die Bedeutung erlangt. Ablauf und Folge der Spaltung werden im Mitte der Dissertaion erkla¨rt. Dabei geht es um Spaltungsvertrag, Spaltungsbericht, Spaltungspru¨fung und Eintragung in das Register. Durch die Umstrukturierung eines Unternehmens werden die Interessen der Arbeitnehmer in vielfacher Weise beru¨hrt. Zu denken ist hier insbesondere an Sachverhalte wie den u¨bergang von Arbeitsverha¨ltnissen bei Rechtstra¨gerwechsel bzw. Ku¨ndigungsmo¨glichkeiten. Deswegen sind die spezielle Fragestellungen, wie z.B. Arbeitverha¨ltnisse und Spaltung, Registereintregung der Spaltung oder handelsbilanzielle bzw. steuerrechtliche Regelungen und Spaltung am Ende der Dissertation erkla¨rt.


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