본문 바로가기
HOME> 논문 > 논문 검색상세

학위논문 상세정보

칸트에서 인격성의 근거 : 도덕법칙과 자유의 관계 원문보기
Grundlage der Pers?nlichkeit bei Kant: Beziehung des moralischen Gesetzes mit der Freiheit

  • 저자

    장영희

  • 학위수여기관

    한남대학교 대학원

  • 학위구분

    국내석사

  • 학과

    철학과

  • 지도교수

    최신한

  • 발행년도

    2014

  • 총페이지

    i, 73 p.

  • 키워드

    도덕법칙 자유 인격성 실천이성 선의지 당위 자율;

  • 언어

    kor

  • 원문 URL

    http://www.riss.kr/link?id=T13539159&outLink=K  

  • 초록

    Diese Abhandlung zielt darauf ab, die Beziehung des moralischen Gesetzes mit der Freiheit zu analysieren und die mit dem zum Vorschein kommende Persönlichkeit aufzuklären. Warum wird der Mensch als Person beachtet? Das vernünftige Wesen soll immer sowohl seine Person als die eines anderen niemals als Mittel, sondern als Zweck brauchen. Wir nennen die systematische Verbindung der verschiedenen vernünftigen Wesen einen Reich der Zwecke. Der Mensch ist das einzige Mitglied dieses Reichs der Zwecke. Natürlich lebt der Mensch wie die Dinge und Tiere in der vom Naturgesetz beherrschten Sinnenwelt. Aber er ist auch ein Mitglied der intelligiblen Welt, die sich auf Vernunft basiert. Im Zusammenhang mit Ersteren folgt er der kausalen Notwendigkeit, während er im Zusammenhang mit dem Letzteren dem freien Willen folgt. Somit die Idee der Freiheit muss vorausgesetzt werden, damit der Mensch von der Sinnenwelt befreit zur Welt der Intelligenz angehört Aber wie in der Kritik der reinen Vernunft aufgeklärt, kann die theoretische Erkenntnis des Menschen das Feld der Erfahrung nicht verlassen. Um die Freiheit zu behandeln, muss die Diskussion von dem Feld der Theorie zu dem der Praxis, in dem man die moralische Frage behandelt, übergehen. Die Freiheit ist ratio essendi, und die Freiheit ist ratio cognoscendi. Der Grund dafür dass der Mensch den Drang der Neigung oder die natürliche Begierde überwindet und dem Moralprinzip folgen kann, ist nämlich, dass für ihn die Freiheit vorausgesetzt ist. Aber über diese Freiheit kann sich der Mensch in Wirklichkeit erst dann bewusst sein, wenn er moralisch handelt. Als Gründer der transzendentalen Philosophie fragt Kant nach dem Grund der Möglichkeit der Moral. Was ist dann moralisch? Moralisch ist eine Handlung, wenn man alle vernünfigen Wesen als Zweck behandelt und sie dem allgemeinen Gesetz entspricht. Diese Handlung wird kategorischer Imperativ genannt. Der kategorische Imperativ ist ein objektiver und notwendiger Imperativ, der sich gar nicht auf einen spezifischen Zweck oder eine Bedingung bezieht. Und die Pflicht zu diesem moralischen Gesetz ergibt sich nur aus der Achtung auf das Gesetz. Diese Achtung ist hier kein gewöhnlicher Gefühlszustand, sondern ausschließlich eine vernunftige Tätigkeit. Und Kant sagt, dass “du kannst, denn du sollst”. Der Satz du sollst bedeutet das Moralprinzip und der du kannst die Freiheit. Etwas tun sollen bedeutet Sollen, und das Sollen enthält die Möglichkeit der Verwirklichung. Dies besagt nämlich die Fähigkeit zur Erfüllung der aufgegebenen Pflicht, und solche Fähigkeit ist gerade die Freiheit. Somit ist die Freiheit der Seingrund der Moral. Die Moral und die Freiheit sind nur für den Menschen sinnvoll und können von den Dingen und Tieren nicht gefordert werden. Das ist auch für den Gott und den Engel der Fall. Für sie ist dasjenige, was sie wollen, gerade die Realität selbst. Somit ist nur der Mensch das moralische Subjekt. Daher ist der Mensch als Intelligenz sich durch die Moral bewusst, dass er selbst ein freies Wesen ist. Und seine Achtung auf das Gesetz fordert ihn es als eine bedingungslose Pflicht zu akzeptieren. Wenn der Mensch das moralische Gesetz akzeptiert und befolgt, löst er dann von der sinnlichen Welt los und erhöht sich zu einem unendlichen Wesen und hat eine Fülle von Selbstachtung. Dazu sind unbedingt moralische Entscheidung und Mut erforderlich. Dies ist nur sinnvoll für denjenigen, der von der äußerlichen Ursache nicht beeinflusst wird und aus eigenem Willen handeln kann, wenn er sich einem moralischen Problem konfrontiert. Hier kommt der Status des Menschen zum Vorschein. Warum soll der Mensch als Zweck behandelt werden? Warum ist er ein würdiges Wesen? Denn er ist eine Intelligenz und ein freies Wesen als Gesetzgeber für sich selbst. Wenn man das Moralgesetz in Schutz nimmt, wird er selbt ein würdiges Wesen und ist zugleich sich darüber bewusst sein. Er wird dann ein würdiges Wesen, wenn er seine Neigung überwindet und den Anderen nach seinem innerlichen Moralgesetz als ein würdiges Wesen behandelt. Schließlich beruht der Status des Menschen darauf, dass er ein Verteidiger der Moral ist.


 활용도 분석

  • 상세보기

    amChart 영역
  • 원문보기

    amChart 영역