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Klinische Pädiatrie 7건

  1. [해외논문]   InterdisziplinAre Konzepte von PAdiatrie und Klinischer Pharmazie zur Optimierung der Antikonvulsivatherapie   SCI SCIE

    Bertsche, Thilo (Zentrum für Arzneimittelsicherheit und Klinische Pharmazie, Universität Leipzig ) , Neininger, Martina (Zentrum für Arzneimittelsicherheit und Klinische Pharmazie, Universität Leipzig ) , Kaune, Almuth (Zentrum für Arzneimittelsicherheit und Klinische Pharmazie, Universität Leipzig ) , Schumacher, Pia (Zentrum für Arzneimittelsicherheit und Klinische Pharmazie, Universität Leipzig ) , Dumeier, Henriette (Zentrum für Arzneimittelsicherheit und Klinische Pharmazie, Universität Leipzig ) , Bernhard, Matthias (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Syrbe, Steffen (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Kiess, Wieland (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Merkenschlager, Andreas (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Le) , Bertsche, Astrid
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 5 - 12 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Zusammenfassung FUr die Diagnostik von Epilepsien im Kindes- und Jugendalter und deren Behandlung mit Antikonvulsiva ist Expertise in unterschiedlichen Bereichen nOtig. Der Patient profitiert dabei vom Zusammenwirken verschiedener Berufsgruppen. Risiken mUssen reduziert und die in klinischen Studien gezeigte Wirksamkeit auch in eine mOglichst gute EffektivitAt unter Routinebedingungen umgesetzt werden. Dabei sollten zunAchst Aspekte der Arzneimittelverschreibung durch den Arzt berUcksichtigt werden, wie etwa die Auswahl, Kombination und Dosierung der Antikonvulsiva. Dabei sollte die Arzneimittelanwendung nicht vergessen werden. Erst, wenn ein Antikonvulsivum richtig angewendet wird, kann der vom verordnenden Arzt gewUnschte Therapieerfolg auch erreicht werden. Dabei sollten sich Maßnahmen nicht nur auf den Pflegedienst, sondern auch auf die Eltern, die Kinder und Jugendlichen selbst sowie Betreuer in Schulen und Kindertageseinrichtungen erstrecken. Durch theoretische Schulungen, praktische Ubungen und regelmAßige Einbindung von Apothekern ins interdisziplinAre Behandlungsteam wird vermeidbaren arzneimittelbezogenen Problemen, die zu mangelnder EffektivitAt und dem Auftreten erhOhter Risiken fUhren kOnnen, vorgebeugt. Auf diese Weise wird nicht nur die Arzneimittel(therapie)sicherheit qualitativ verbessert, sondern auch die Teilhabe und LebensqualitAt der Patienten und deren Familien positiv beeinflusst.

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    Fig. 1 이미지
  2. [해외논문]   Aktuelle LiteraturUbersicht zur Therapie der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen   SCI SCIE

    Brauchmann, Jana (Sozialpädiatrisches Zentrum für chronisch kranke Kinder, Charité) , Weihrauch-Blü (- Universitätsmedizin Berlin, Berlin, Deutschland ) , her, Susann (IFB AdipositasErkrankungen, Universitätsmedizin Leipzig, Leipzig, Deutschland ) , Ehehalt, Stefan (Gesundheitsamt Stuttgart, Abteilung Kinder-, Jugend- und Zahngesundheit, Gesundheitsförderung, Soziale Dienste, Stuttgart, Deutschland ) , Wiegand, Susanna (Sozialpädiatrisches Zentrum für chronisch kranke Kinder, Charité)
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 13 - 23 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Zusammenfassung Hintergrund Adipositas ist durch die mit ihr einhergehende KomorbiditAt und den Bedarf an langfristiger medizinischer Versorgung als chronische Krankheit zu betrachten. Dabei ist auf jeder Stufe der Pathophysiologie eine therapeutische Intervention mOglich. Ziel der Arbeit ist es, den Effekt von multimodalen Lebensstilinterventionen nicht nur bezUglich des BMI/BMI-SDS, sondern auch bezUglich (sekundArer) Outcomes wie KomorbiditAten, LebensqualitAt sowie des ErnAhrungs- und Bewegungsverhalten darzustellen. Material und Methoden In der Literaturdatenbank PubMed wurde international nach klinischen Studien zu Lebensstilinterventionen bei 0 bis 18-JAhrigen mit Ubergewicht und Adipositas im Zeitraum vom 01/01/2009 bis 01/01/2016 gesucht. Ergebnisse Es sind 64 Publikationen mit Daten aus 55 Studien in die Ubersichtsarbeit eingeflossen. Durch multimodale Lebensstilinterventionen konnten vielfAltige Verbesserungen in den Bereichen KomorbiditAt, LebensqualitAt, ErnAhrung und Bewegung erzielt werden. Diskussion Der Nutzen einer Adipositastherapie geht weit Uber eine Gewichtsreduktion hinaus, weshalb weitere Parameter als Therapieziele regelhaft erfasst werden sollten. So haben die Verbesserung von KomorbiditAten, der LebensqualitAt sowie des Bewegungs- und ErnAhrungsverhaltens fUr einen langfristig gesunden Lebensstil eine mind. genauso große Bedeutung und reduzieren die Gefahr des Regains nach einer initialen Gewichtsreduktion.

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    Fig. 1 이미지
  3. [해외논문]   Neurodevelopmental Outcome in Children With Single Ventricle After Total Cavopulmonary Connection   SCI SCIE

    Vahsen, Nicole (German Paediatric Heart Centre Sankt Augustin, Paediatric Cardiology, Sankt Augustin, Germany ) , Brö (University of Mannheim, School of Social Sciences, Mannheim, Germany ) , der, Arndt (Childrenʼs Hospital of Wisconsin, Cardiothoracic Surgery, Milwaukee, United States ) , Hraska, Viktor (German Paediatric Heart Centre Sankt Augustin, Paediatric Cardiology, Sankt Augustin, Germany) , Schneider, Martin
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 24 - 30 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Abstract Background The purpose of the present study was to assess a broad range of neuropsychological outcome variables in children with functionally single ventricle hearts after a total cavopulmonary connection and to examine potential risk factors for impaired neurodevelopment. Patients & Method A total of 104 patients aged 2 to 20 years underwent follow-up standardized psychological testing, including measures of intelligence, motor function, visuospatial abilities, behavioural outcome and health-related quality of life. Results With a mean fluid intelligence score of 93.0 and a mean crystallized intelligence score of 92.3, patients scored significantly lower on tests of intelligence compared to the general population (p Conclusions Patients with functionally single ventricle hearts palliated with a total cavopulmonary connection are at an increased risk of neurodevelopmental delays and behavioural disorders. Nevertheless, they adapt well in terms of quality of life. Early diagnostics and interventions are necessary when developmental delays are suspected.

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    Fig. 1 이미지
  4. [해외논문]   Methamphetaminkonsum wAhrend der Schwangerschaft und dessen Auswirkungen auf das Neugeborene   SCI SCIE

    Pflü (Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , gner, Alina (Selbstständige Abteilung für Neonatologie, Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , Thome, Ulrich (Neuropädiatrie, Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , Bernhard, Matthias (Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , Vogel, Mandy (Selbstständige Abteilung für Neonatologie, Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , Blä (Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig ) , ser, Annett (Department für Frauen- und Kindermedizin, Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und) , Nickel, Petra , Kiess, Wieland
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 31 - 38 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Zusammenfassung Hintergrund Methamphetamin (MA) gehOrt zu den meistgebrauchten illegalen Substanzen in der Schwangerschaft. Wir untersuchten die Effekte auf den Gestationsverlauf und die Gesundheit der Neugeborenen. 2004-2015 wurden im UniversitAtsklinikum Leipzig 102 FAlle von Neugeborenen dokumentiert, deren MUtter prAnatal MA konsumierten. Methoden In einer retrospektiven kontrollierten Studie wurden die Auswirkungen des prAnatalen MA-Konsums auf das Neugeborene untersucht. Inhalt der Analyse waren u. a. Zeitpunkt der Schwangerschaftsfeststellung, Anzahl besuchter Vorsorgeuntersuchungen, KOrpermaße der Neugeborenen, Dauer des postnatalen Krankenhausaufenthalts, HAufigkeit von FrUhgeburten, auftretende Fehlbildungen und Symptome des NAS. Ergebnisse Die Zahl MA-belasteter Neugeborener steigt seit einigen Jahren an. Bei der Mehrzahl der Konsumentinnen wurde die GraviditAt im 2. Trimenon festgestellt; sie nahmen durchschnittlich 4 Vorsorgeuntersuchungen wahr. Die Zahl der FrUhgeburten ist bei belasteten Kindern doppelt so hoch. Intrauterine Wachstumsretardierungen, Cardiopulmonale AdaptationsstOrungen, Vitien und ein schlaffer Muskeltonus sind signifikant hAufiger. Die mediane postnatale Verweildauer betrAgt 10d (KG:5d). 44% der Kinder wurden in Obhut genommen (KG:0,98%). Der Altersmedian der ErstgebArenden betrAgt 22,5a (KG:30a), 4,9% sind verheiratet (KG:38%). 57 der 102 Frauen sind arbeitslos oder -suchend. Schlussfolgerung Die Auswirkungen des prAnatalen MA-Gebrauchs erfordern multiprofessionelle Teamarbeit, um den Konsum frUhzeitig zu detektieren, Nebenwirkungen vorzubeugen, die Kinder adAquat medizinisch zu behandeln und die Familien psychologisch und sozial zu unterstUtzen.

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  5. [해외논문]   Antimicrobial Chemotherapy has a Linear Relationship to the Proportion of Gram-Negative Isolates from Pediatric Burn Wounds   SCI SCIE

    Welk, Alexa (Children's Hospital, University Medical Center, Mainz, Germany ) , Herrnberger, Myriam (Department of Neurology, University Medical Center, Mainz, Germany ) , Engel, Veronika (Department of Pediatric Surgery, University Medical Center, Mainz, Germany ) , Dennebaum, Martin (Department of Microbiology, University Medical Center, Mainz, Germany ) , von Sochaczewski, Christina (Children's Hospital, University Medical Center, Mainz, Germany ) , Gehring, Stephan (Children's Hospital, University Medical Center, Mainz, Germany)
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 39 - 43 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Abstract Wound infection in burns is a relevant cause of morbidity and mortality in children. We aimed to determine the relationship between antibacterial chemotherapy and Gram-negative burn wound colonization and infection. All children admitted to the pediatric intensive care unit for burn trauma from June 1, 2005 to January 31, 2013 were included. We obtained 141 wound samples, of which 88 (65.7%) showed growth of Gram-positive bacteria. Treatment with antimicrobial chemotherapy was necessary in 23 (31.1%) patients. The proportion of Gram-negative isolates seems to increase linear from 12.5% (95% confidence interval (CI): 4.4%-28.7%) without antibacterial chemotherapy to 36.8% (95% CI: 25.5%-49.6%) with one to 48.9% (95% CI: 35.3%-62.8%) with 2 antimicrobial agents. The Odds ratio for a Gram-negative isolate, in comparison to patients without antibacterial chemotherapy, increased from 4.083 (95% CI: 1.140-15.961) for one administered substance to 6.708 (95% CI: 1.832-26.786) if 2 or more were used. Conclusion We found that antibacterial chemotherapy seems to facilitate burn wound colonization and results in an increased number of gram-negative isolates from children with burn wounds.

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  6. [해외논문]   How do Parents Perceive the Initial Medical Consultation on their Child's Developmental Disorder?   SCI SCIE

    Hotopp, Lena (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Spindler, Ulrike (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Bach, Vivien (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Hornemann, Frauke (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Syrbe, Steffen (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Andreas, Anna (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Merkenschlager, Andreas (Klinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche, Zentrum für pädiatrische Forschung, Universitätsklinikum Leipzig ) , Kiess, Wieland (Klinik und Poliklinik für Kinder und) , Bernhard, Matthias , Bertsche, Thilo , Neininger, Martina , Bertsche, Astrid
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 44 - 49 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Abstract Background A developmental disorder of a child has a major impact on the affected families' lives. However, data about the parents' perception of the revealing of the diagnosis is scarce. Patients and Methods Parents of children with developmental disorder treated as outpatients in a university hospital were interviewed about the initial medical consultation concerning the diagnosis of their child. Results Parents of 210 children agreed to take part in the study. 35/210 (17%) had to be excluded from the study as they were not able to remember the initial medical consultation, or claimed there was either no initial medical consultation or they did not attend it. The diagnosis of developmental disorder was made in median 4 months (Q25/Q75: 0/12; min/max: 0/63) after the parents had noticed the first symptoms. According to the parents, options to support the development of the child were the most frequently addressed topic in the initial medical consultation (119/175, 68%). Some parents wished more empathy (19/175, 11%), and less medical terminology (12/175, 7%). 114/175 (65%) of parents rated the initial medical consultation as “very good” or “good”. After their initial medical consultation, 66/175 (38%) of the parents had open questions mainly concerning the prognosis of the disease. Sources of information that were used after the consultation were most often the treating physician (150/175, 86%) and the internet (133/175, 76%). Conclusion Generally, parents perceive the initial medical consultation on the developmental disorder of their child well. Nevertheless, many parents state that they had unanswered questions after the consultation. The internet is one of the main sources parents use to answer those questions.

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  7. [해외논문]   Acute Respiratory Distress in a Child with H3N2 Infection   SCI SCIE

    Schü (Medical University of Vienna, Department of Pediatrics and Adolescent Medicine, Vienna, Austria ) , ller, SimoneS. (Medical University of Vienna, Department of Biomedical Imaging and Image-guided Therapy, Division of General and Pediatric Radiology, Vienna, Austria ) , Hojreh, Azadeh (Medical University of Vienna, Department of Anesthesia, Intensive Care Medicine and Pain Medicine, Vienna, Austria ) , Niederle, Martin (Medical University of Vienna, Department of Pediatrics and Adolescent Medicine, Vienna, Austria ) , Szepfalusi, Zsolt (Medical University of Vienna, Department of Surgery, Division of Pediatric Surgery, Vienna, Austria ) , Paya, Kurosh (Medical University of Vienna, Department of Pediatrics and Adolescent Medicine, Vienna, Austria) , Bö , ck, Andreas
    Klinische Pädiatrie v.230 no.1 ,pp. 50 - 52 , 2018 , 0300-8630 ,

    초록

    Abstract Background A developmental disorder of a child has a major impact on the affected families' lives. However, data about the parents' perception of the revealing of the diagnosis is scarce. Patients and Methods Parents of children with developmental disorder treated as outpatients in a university hospital were interviewed about the initial medical consultation concerning the diagnosis of their child. Results Parents of 210 children agreed to take part in the study. 35/210 (17%) had to be excluded from the study as they were not able to remember the initial medical consultation, or claimed there was either no initial medical consultation or they did not attend it. The diagnosis of developmental disorder was made in median 4 months (Q25/Q75: 0/12; min/max: 0/63) after the parents had noticed the first symptoms. According to the parents, options to support the development of the child were the most frequently addressed topic in the initial medical consultation (119/175, 68%). Some parents wished more empathy (19/175, 11%), and less medical terminology (12/175, 7%). 114/175 (65%) of parents rated the initial medical consultation as “very good” or “good”. After their initial medical consultation, 66/175 (38%) of the parents had open questions mainly concerning the prognosis of the disease. Sources of information that were used after the consultation were most often the treating physician (150/175, 86%) and the internet (133/175, 76%). Conclusion Generally, parents perceive the initial medical consultation on the developmental disorder of their child well. Nevertheless, many parents state that they had unanswered questions after the consultation. The internet is one of the main sources parents use to answer those questions.

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