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Zeitschrift für Palliativmedizin 16건

  1. [해외논문]   Leserbrief: Zum Beitrag „Klinischer Einsatz von Cannabinoiden“  


    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 28 - 28 , 2018 , 1615-2921 ,

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  2. [해외논문]   Antwort Leserbrief: zu „Klinischer Einsatz von Cannabinoiden“  


    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 28 - 29 , 2018 , 1615-2921 ,

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  3. [해외논문]   Spirituelle Begleitung bei schwer kranken und sterbenden Kindern und Jugendlichen  

    Weiher, Erhard
    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 31 - 37 , 2018 , 1615-2921 ,

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  4. [해외논문]   StationAre Palliativmedizin - Analyse der medizinischen Versorgung onkologischer und nichtonkologischer Patienten einer universitAren Palliativstation  

    Geist, Marcus (Überregionales Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Heidelberg ) , Keßler, Jens (Überregionales Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Heidelberg ) , Bardenheuer, Hubert (Überregionales Zentrum für Schmerztherapie und Palliativmedizin, Klinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum Heidelberg)
    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 39 - 46 , 2018 , 1615-2921 ,

    초록

    Zusammenfassung Hintergrund Palliativstationen stellen die Akutversorgung von Palliativpatienten mit besonders komplexer Symptomatik sicher. Die Anzahl der Palliativstationen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Um der wachsenden Nachfrage an Palliativbetten fUr die Akutversorgung adAquat zu begegnen und optimale Bedingungen fUr eine klinische Palliativversorgung zu gewAhrleisten, ist die differenzierte Analyse der aktuellen Versorgungsstrukturen zwingend erforderlich. Ziel dieser Untersuchung war es, mit den Daten einer 10 Jahre bestehenden universitAren Palliativstation Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der auf der Station behandelten Patienten zu untersuchen. DarUber hinaus sollte geprUft werden, ob sich onkologische von nichtonkologischen Patienten bezUglich ihres Alters und des Allgemeinzustands unterscheiden. Methodik Im Rahmen einer retrospektiven epidemiologischen Untersuchung wurden Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der von 2007 bis 2016 auf der Station behandelten Patienten mittels deskriptiver Statistik ausgewertet. DarUber hinaus wurden Unterschiede onkologischer und nichtonkologischer Patienten in den Jahren 2015 und 2016 bezUglich ihres Alters sowie des Karnofsky- und Barthel-Index bei Klinikaufnahme betrachtet und mittels ungepaartem t-Test auf statistische Signifikanz geprUft. Ergebnisse Insgesamt konnten 2360 Patienten untersucht werden. Davon waren 94 % Tumorpatienten und 6 % Nichttumorpatienten. Die GesamtmortalitAt betrug 55 %, wobei nichtonkologische eine sehr viel hOhere Sterberate als onkologische Patienten hatten (73 % vs. 54 %). Nichtonkologische Patienten waren um 11,9 Jahre Alter und zeigten bei Aufnahme einen 13,2 % niedrigeren Karnofsky-Index sowie einen um 23,4 Punkte erniedrigten Barthel-Index. Von den entlassenen Patienten konnten 61 % im hAuslichen Umfeld weiter versorgt werden, 23 % wurden in ein Hospiz verlegt. Die mittlere Liegedauer aller Patienten betrug 11 Tage. Schlussfolgerungen Obwohl auf der untersuchten Palliativstation außerordentlich viele Tumorpatienten behandelt wurden, ist der in den letzten Jahren gestiegene Versorgungsbedarf von Nichttumorpatienten deutlich identifizierbar. Nichtonkologische Patienten benOtigten eine merklich komplexere palliativmedizinische Versorgung, da diese im Vergleich zu Tumorpatienten erst in einem weitaus fortgeschritteneren Krankheitsstadium in die Palliativbetreuung integriert werden.

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  5. [해외논문]   Schmerztherapie in der Palliativmedizin  

    Steins, Martin , Eschbach, Corinna , Villalobos, Matthias , Thomas, Michael
    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 47 - 56 , 2018 , 1615-2921 ,

    초록

    Zusammenfassung Hintergrund Palliativstationen stellen die Akutversorgung von Palliativpatienten mit besonders komplexer Symptomatik sicher. Die Anzahl der Palliativstationen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Um der wachsenden Nachfrage an Palliativbetten fUr die Akutversorgung adAquat zu begegnen und optimale Bedingungen fUr eine klinische Palliativversorgung zu gewAhrleisten, ist die differenzierte Analyse der aktuellen Versorgungsstrukturen zwingend erforderlich. Ziel dieser Untersuchung war es, mit den Daten einer 10 Jahre bestehenden universitAren Palliativstation Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der auf der Station behandelten Patienten zu untersuchen. DarUber hinaus sollte geprUft werden, ob sich onkologische von nichtonkologischen Patienten bezUglich ihres Alters und des Allgemeinzustands unterscheiden. Methodik Im Rahmen einer retrospektiven epidemiologischen Untersuchung wurden Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der von 2007 bis 2016 auf der Station behandelten Patienten mittels deskriptiver Statistik ausgewertet. DarUber hinaus wurden Unterschiede onkologischer und nichtonkologischer Patienten in den Jahren 2015 und 2016 bezUglich ihres Alters sowie des Karnofsky- und Barthel-Index bei Klinikaufnahme betrachtet und mittels ungepaartem t-Test auf statistische Signifikanz geprUft. Ergebnisse Insgesamt konnten 2360 Patienten untersucht werden. Davon waren 94 % Tumorpatienten und 6 % Nichttumorpatienten. Die GesamtmortalitAt betrug 55 %, wobei nichtonkologische eine sehr viel hOhere Sterberate als onkologische Patienten hatten (73 % vs. 54 %). Nichtonkologische Patienten waren um 11,9 Jahre Alter und zeigten bei Aufnahme einen 13,2 % niedrigeren Karnofsky-Index sowie einen um 23,4 Punkte erniedrigten Barthel-Index. Von den entlassenen Patienten konnten 61 % im hAuslichen Umfeld weiter versorgt werden, 23 % wurden in ein Hospiz verlegt. Die mittlere Liegedauer aller Patienten betrug 11 Tage. Schlussfolgerungen Obwohl auf der untersuchten Palliativstation außerordentlich viele Tumorpatienten behandelt wurden, ist der in den letzten Jahren gestiegene Versorgungsbedarf von Nichttumorpatienten deutlich identifizierbar. Nichtonkologische Patienten benOtigten eine merklich komplexere palliativmedizinische Versorgung, da diese im Vergleich zu Tumorpatienten erst in einem weitaus fortgeschritteneren Krankheitsstadium in die Palliativbetreuung integriert werden.

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  6. [해외논문]   Veranstaltungen Zeitschrift fUr Palliativmedizin  


    Zeitschrift für Palliativmedizin v.19 no.1 ,pp. 58 - 60 , 2018 , 1615-2921 ,

    초록

    Zusammenfassung Hintergrund Palliativstationen stellen die Akutversorgung von Palliativpatienten mit besonders komplexer Symptomatik sicher. Die Anzahl der Palliativstationen hat in den vergangenen Jahren in Deutschland deutlich zugenommen. Um der wachsenden Nachfrage an Palliativbetten fUr die Akutversorgung adAquat zu begegnen und optimale Bedingungen fUr eine klinische Palliativversorgung zu gewAhrleisten, ist die differenzierte Analyse der aktuellen Versorgungsstrukturen zwingend erforderlich. Ziel dieser Untersuchung war es, mit den Daten einer 10 Jahre bestehenden universitAren Palliativstation Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der auf der Station behandelten Patienten zu untersuchen. DarUber hinaus sollte geprUft werden, ob sich onkologische von nichtonkologischen Patienten bezUglich ihres Alters und des Allgemeinzustands unterscheiden. Methodik Im Rahmen einer retrospektiven epidemiologischen Untersuchung wurden Diagnosen, MortalitAt, Verlegungsorte und Liegedauer der von 2007 bis 2016 auf der Station behandelten Patienten mittels deskriptiver Statistik ausgewertet. DarUber hinaus wurden Unterschiede onkologischer und nichtonkologischer Patienten in den Jahren 2015 und 2016 bezUglich ihres Alters sowie des Karnofsky- und Barthel-Index bei Klinikaufnahme betrachtet und mittels ungepaartem t-Test auf statistische Signifikanz geprUft. Ergebnisse Insgesamt konnten 2360 Patienten untersucht werden. Davon waren 94 % Tumorpatienten und 6 % Nichttumorpatienten. Die GesamtmortalitAt betrug 55 %, wobei nichtonkologische eine sehr viel hOhere Sterberate als onkologische Patienten hatten (73 % vs. 54 %). Nichtonkologische Patienten waren um 11,9 Jahre Alter und zeigten bei Aufnahme einen 13,2 % niedrigeren Karnofsky-Index sowie einen um 23,4 Punkte erniedrigten Barthel-Index. Von den entlassenen Patienten konnten 61 % im hAuslichen Umfeld weiter versorgt werden, 23 % wurden in ein Hospiz verlegt. Die mittlere Liegedauer aller Patienten betrug 11 Tage. Schlussfolgerungen Obwohl auf der untersuchten Palliativstation außerordentlich viele Tumorpatienten behandelt wurden, ist der in den letzten Jahren gestiegene Versorgungsbedarf von Nichttumorpatienten deutlich identifizierbar. Nichtonkologische Patienten benOtigten eine merklich komplexere palliativmedizinische Versorgung, da diese im Vergleich zu Tumorpatienten erst in einem weitaus fortgeschritteneren Krankheitsstadium in die Palliativbetreuung integriert werden.

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